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Freiwillige
Feuerwehr Littel
Jahreshauptversammlung 2008
Die Feuerwehr Littel wurde im Jahr 2007 zu 17 Einsätzen gerufen. Zehn Brände, fünf Hilfeleistungen und zwei sonstige Hilfen waren zu bewältigen. „Alles in allem war es ein ruhiges Jahr. Wir können uns glücklich schätzen, keine großen Probleme lösen zu müssen“, beschreibt Ortsbrandmeister Frank Kirsch die Lage in Littel. Damit schließt er gerade auch die interne Beschaffenheit der Wehr ein. Wie die Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Feuerwehrhaus deutlich machte, ist die Zusammenarbeit der Kameraden von Harmonie und Kameradschaft geprägt. 
Abgesehen davon, dass die Zahl der Einsätze auf niedrigem Niveau liegt, zeigt sich Kirsch mit der Einsatzschnelligkeit zufrieden.
Das erste Fahrzeug sei immer vor Ablauf der ersten fünf Minuten ausgerückt. Der Ausbildungsstand der Kameraden befindet sich auf einem hohen Niveau.
Derzeit leisten 42 Männer ihren Dienst in der aktiven Wehr, die Altersabteilung zählt 19 Feuerwehrleute. Die Litteler Wehr leistete im Jahr 2007 3735,5 Arbeitsstunden, darin sind noch keine Verwaltungstätigkeiten und Veranstaltungen enthalten.
Bei den Einsatzfahrzeugen gelang es der Litteler Wehr, die Laufleistung des Einsatzleitwagens um 2000 Kilometer zu reduzieren. Dies sei vor dem Hintergrund, dass es auch in diesem Jahr keinen Ersatz gebe, von Bedeutung, so Kirsch. Ein neues Tanklöschfahrzeug 16/25 oder wie nach neuer Norm vorgesehen ein
HLF 20/10 wird nicht wie im Fünf-Jahres-Plan ursprünglich geplant in 2009 beschafft. Als neuer Termin wurde das Jahr 2011 ins Auge gefasst. Dafür gab es in 2007 eine neue Tragkraftspritze für den Schlauchwagen, neue Stühle für Büro und Unterrichtsräume sowie eine Sanierung der Sanitärenanlagen des Feuerwehrhauses. Als Ziele für das laufende Jahr nannte Kirsch vor allem, das Teamwork noch weiter nach vorne zu bringen. „Kleinigkeiten“ wie das gemeinschaftliche Reinigen der Fahrzeuge nach Einsätzen sollten Selbstläufer werden.
Bürgermeisterin Martina Noske lobte die herrschende Kameradschaft in Littel. Mehr als 3000 Einsatzstunden im Dienste der Allgemeinheit zu leisten, sei keine Selbstverständlichkeit.
Mit einem besonderen Präsentkorb, der sowohl Dinge zum Putzen als auch Verputzen enthielt, überraschten Grotelüschen, Kirsch und dessen Stellvertreter Ralf Schwantje Kamerad Gerold Otten aus der Altersabteilung. Otten hat sich gemeinsam mit seiner Frau 13 Jahre lang um die Sauberkeit des Feuerwehrhauses gekümmert. Lars Gramberg und Jan-Bernd Wellmann sind die neuen Mitglieder des Festausschusses. Ein besonderes Lob erhielt Stefan Lüschen für seinen Einsatz beim Organisieren der Maisfeldfete.
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