Wo liegt Littel?
Littel liegt in einer reizvollen Landschaft in der Letheniederung zwischen den Wäldern "Tüdick" und "Litteler Fuhrenkamp". Die ältesten Hinweise auf die Existenz der Bauernschaft Littel stammen aus dem 14. Jahrhundert. In Littel besteht ein reges Vereinsleben. Alljährlich findet die weitbekannte "Litteler Arntefier" des Heimatvereins Littel statt.(aus: "Vom Bauernjungen zum Volksbürgermeister", Diedrich Fischbeck).
Wenn der kleine Ort Littel heute über die Grenzen
der Gemeinde Wardenburg hinaus bekannt ist, verdankt
er dieses in erster Linie seiner landwirtschaftlich
schönen Lage zwischen dem "Tüdick" und
dem "Litteler Fuhrenkamp". Diese beiden
Wälder entstanden zu Beginn des 20. bzw. des 19.
Jahrhunderts durch die Aufforstung von Wanderdünen,
die diese Heideflächen durchzogen. Sie sind heute
auch bei den Einwohnern der Stadt Oldenburg ein
beliebtes Erholungs- und Wandergebiet. Am Wochenende
finden viele Menschen in beiden Wäldern Erholung.
Schon vor der Entstehung dieser beiden Wälder gab
es den ersten schriftlichen Hinweis auf die Existenz
einer Bauernschaft in Littel (14. Jahrhundert).
Doch es scheint, als wären hier schon viel früher
Menschen ansässig gewesen. Immer wieder trifft man
auf Bodenfunde aus der Steinzeit. 1656 gab es in Littel schon eine Nebenschule, vielleicht die älteste in Wardenburg. Außer der Nachricht, daß 1745 das Schulhaus vergrößert werden sollte, liegen keine weiteren Unterlagen zur Litteler Schulgeschichte vor. Zu jener Zeit lebten neben einigen Handwerkern und Kaufleuten überwiegend alteingesessene, bäuerliche Familien in Littel. Noch heute gibt es in Littel viele große Bauernhöfe. Im Laufe der Zeit haben sich in Littel viele Vereine
gebildet z.B. Skat- und Kegelklubs, die Freiwillige
Feuerwehr, der Männergesangsverein und die Landjugendgruppe.
Das Schulgebäude wurde 1956 geschlossen. Heute befinden
sich dort der Kindergarten, die Feuerwehr, ein Spielplatz,
die Sporthalle und zwei Fußballplätze. Auf einem
der Fußballplätze ist ein Grillplatz, wo die verschiedenen
Fußballgruppen, aber auch die Dorfgemeinschaft feiern.
Eine gut funktionierende Straßengemeinschaft organisiert
dort auch häufig Grillabende. |
In der Sporthalle werden zahlreiche Sportarten angeboten, wie Kinderturnen, Turnen, Fußball, Rückengymnastik, Badminton usw.Jeden Monat entsteht eine Sportzeitung, die nicht nur über Fußballergebnisse informiert, sondern die aktuellen Neuigkeiten über Littel vermittelt. Der "Heimatverein Littel" wurde 1922 gegründet, der sich die Pflege des niederdeutschen Brauchtums und der niederdeutschen Sprache zur Aufgabe gemacht hat. Dieser Verein organisiert jedes Jahr ein beliebtes Dorffest. Es gibt wohl kaum eine Litteler Familie, in der nicht mindestens ein Angehöriger Mitglied in irgendeinem Vereins ist. Kurzum, Littel ist ein Ort, in dem man sich erholen und viel erleben kann.
Wenn der kleine Ort Littel heute über die Grenzen
der Gemeinde Wardenburg hinaus bekannt ist, verdankt
er dieses in erster Linie seiner landwirtschaftlich
schönen Lage zwischen dem "Tüdick" und
dem "Litteler Fuhrenkamp". Diese beiden
Wälder entstanden zu Beginn des 20. bzw. des 19.
Jahrhunderts durch die Aufforstung von Wanderdünen,
die diese Heideflächen durchzogen. Sie sind heute
auch bei den Einwohnern der Stadt Oldenburg ein
beliebtes Erholungs- und Wandergebiet. Am Wochenende
finden viele Menschen in beiden Wäldern Erholung.
Schon vor der Entstehung dieser beiden Wälder gab
es den ersten schriftlichen Hinweis auf die Existenz
einer Bauernschaft in Littel (14. Jahrhundert).
Doch es scheint, als wären hier schon viel früher
Menschen ansässig gewesen. Immer wieder trifft man
auf Bodenfunde aus der Steinzeit.
Im Laufe der Zeit haben sich in Littel viele Vereine
gebildet z.B. Skat- und Kegelklubs, die Freiwillige
Feuerwehr, der Männergesangsverein und die Landjugendgruppe.
Das Schulgebäude wurde 1956 geschlossen. Heute befinden
sich dort der Kindergarten, die Feuerwehr, ein Spielplatz,
die Sporthalle und zwei Fußballplätze. Auf einem
der Fußballplätze ist ein Grillplatz, wo die verschiedenen
Fußballgruppen, aber auch die Dorfgemeinschaft feiern.
Eine gut funktionierende Straßengemeinschaft organisiert
dort auch häufig Grillabende.